Ich hoffe, ihr da draußen hattet schöne Ostertage? Der Kirschbienemann und ich hatten ein paar Tage Urlaub, den wir mit viel Sonnenschein, gutem Essen & Trinken genossen haben. Das folgende Gericht gab es an einem der Tage, an dem ich möglichst wenig in der Küche vorbereiten wollte und trotzdem großen Appetit auf etwas Herzhaftes hatte. Da wir Urlaub hatten, konnten wir das knoblauchlastige Tzatziki ohne schlechtes Gewissen genießen. Und gebratene Auberginen gehen bei uns ohnehin immer! Als zusätzliche Sättigungsbeilage gab es zu den Auberginen Vollkornreis, den kann man aber auch weglassen.

Für 2 Personen braucht man:
2 mittelgroße Auberginen
400 g Sojagurt natur
2 TL Zitronensaft
1 EL Öl (z.B. Rapsöl)
2-3 große Knoblauchzehen
1/2 Gurke
Salz und Pfeffer
Öl zum Braten

So geht es:
Für das Tzatziki den Sojagurt in eine Schüssel geben und mit Zitronensaft und Öl verrühren. Die Knoblauchzehen hineinpressen. Die Gurke waschen und auf dem Gemüsehobel grob raffeln, unter den Sojagurt rühren. Das Tzatziki mit Salz und Pfeffer abschmecken. Bis zum Servieren in den Kühlschrank stellen.

Als nächstes die Auberginen waschen und in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Auf einen Teller legen und salzen. Die Auberginenscheiben zehn Minuten Wasser ziehen lassen, anschließend mit einem Küchenkrepp trocken tupfen. In einer großen Pfanne reichlich Öl erhitzen (gebratene Auberginen sind wahrlich keine Diätkost) und die Scheiben darin ausbacken. Wenn die erste Portion fertig gebraten ist, diese auf einen Teller geben und im Ofen warm halten. Zwischendurch immer wieder Öl in die Pfanne geben und alle Auberginenscheiben nach und nach braten. Die heißen Auberginen mit dem Tzatziki servieren.

Enjoy ❤! Eure

4 thoughts on “Gebratene Auberginen mit Tzatziki

  1. Lustig, ich hatte gestern erst ein nettes Gespräch über die Zubereitungsweisen von Auberginen und wir kamen zu dem Schluss, dass die in Scheiben gebraten am besten sind. Sieht lecker aus. Tzatziki mache ich übrigens genau so wie du. Ist bis jetzt immer gut angekommen 🙂

  2. Noch mehr Auberginenliebhaber hier, wie schön. Auberginen sind wahrlich wie Löschpapier, sie saugen das Öl auf wie nichts. Im Ofen zubereitet sind Auberginenscheiben zwar auch recht lecker, doch nicht ganz so gut ihre öligen Schwestern aus der Pfanne.

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